Mit, nicht von

Wir schreiben seit Jahren offen über unsere Pädagogik – und neuerdings auch darüber, wie wir schreiben. Ein kurzer, ehrlicher Blick hinter die Kulissen: was die KI bei uns darf, und was nie ihre Aufgabe ist.

Hier präsentieren wir unser Web-Tagebuch (Blog), in dem wir (versuchen ;) unsere pädagogischen Gedanken, Ideen und Tipps für Eltern sowie aktuelle Ereignisse aus unserem Schulalltag festzuhalten.

Da das gesamte Team hier mit unterschiedlichen Werkzeugen (Handys, Computer, …) von verschiedenen Orten (unterwegs, zu Hause, in der Schule, …) Artikel veröffentlicht, kann jeder Beitrag anders aussehen.

Geschützte Beiträge können mit Eingabe unseres Türcodes entsperrt werden (bis 1.5.2023 alter – danach neuer Code)!



Wenn jemand etwas dazuschreiben will – sehr gerne! Wir schalten alle Kommentare nach interner Durchsicht frei.

Nach Denken
Bild & Co.
Warum wir Bilder verwenden

Warum wir mit KI schreiben – und nicht von ihr

Neulich nach einer Teambesprechung sind wir noch eine Weile zusammengesessen. Die meisten Themen waren abgehakt, aber eine Frage brannte uns unter den Nägeln: Wie gehen wir als Schule eigentlich mit dieser Technologie um, die plötzlich überall mitschreibt?

Einfach ignorieren wollten wir das Thema nicht. Wer seit Jahren auf diesem Blog über Transparenz schreibt, sollte auch bei KI Farbe bekennen. Wir haben im Team diskutiert, mit der Schulleitung ausgetauscht und auch mit Eltern gesprochen, die neugierig nachgefragt hatten. Dabei ist uns ein Unterschied wichtig geworden: Mit KI zu schreiben ist etwas völlig anderes, als sich Texte von ihr schreiben zu lassen.

Was wir nicht tun: Wir setzen keinen Algorithmus auf unseren Blog an, der wöchentlich automatisiert Themen recherchiert und veröffentlicht. Kein Text entsteht ohne eine echte Person, die dahintersteht.

Was wir tun: Wir nutzen KI als Werkzeug – wenn wir nach dem passenden Wort suchen, ein Gedanke feststeckt oder wir eine Studie suchen, die wir aus dem Studium an der PH noch im Kopf haben. Sie unterstützt uns beim Formulieren, aber sie denkt nicht für uns.

Jeder Beitrag entsteht aus unserem echten Schulalltag: aus einer Begegnung mit den Kindern, einem Pausengespräch oder einem Moment im Schulalltag, der jemanden bewegt hat.

Vielleicht ist das für eine Schule selbstverständlich. Aber manchmal lohnt es sich, genau das auszusprechen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert